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Jahresausflug 2019 nach Braunau in Böhmen

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Hotel in Adersbach

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Führung in GrüssauIMG 2400

Abt Gregor beim Gottesdienst in der Kloster Kirche von Braunau

 

Jahresausflug des Freundeskreis des Klosters 2019

Im Herbst sind es dreißig Jahre her, dass die Berliner Mauer und der Eiserne Vorhang in einer sanften Revolution gefallen sind. Das ermöglicht es uns heute, einfacher und sicherer nach Osteuropa zu reisen. So unternahm der Freundeskreis des Klosters nach Fronleichnam zum zweiten Mal eine Fahrt nach Braunau in Böhmen und diesmal auch nach Grüssau in Schlesien, dem heutigen Polen.     

Mit dem Busunternehmen Heigl aus Rohr starteten 48 Teilnehmer bei sonnigen Wetter am Freitagmorgen um 6.00 Uhr. In der Mitte des Vormittags wurde die Gruppe von einer Stadtführerin vor den Toren Prags erwartet. Zunächst erklärte sie die Stadt während einer kleinen Rundfahrt, die an der Czech-Brücke endete. Von dort aus ging es zu Fuß an der Moldau entlang bis zur Karlsbrücke und dann weiter bis zum  Altstädter Ring, wo die Führung endete. Bevor um 14.00 Uhr die Reise weiterging, konnte jeder noch einen Imbiss nehmen, sich am Altstädter Ring die ehemalige Benediktinerkirche St. Niklas in der Prager Altstadt ansehen oder über die Pariser Straße gehen und sich die edlen Geschäfte anschauen. Diese Straße ist  mit der Königsallee in Düsseldorf oder dem Champs-Élysées in Paris zu vergleichen. Leider konnte man nicht in die Teynkirche, da diese über Mittag geschlossen isst.

Nach diesem kurzen Aufenthalt in Prag ging es an Libice, dem Geburtsort des Hl. Adalbert, und an der Bischofstadt Königgrätz vorbei nach Adersbach bei Braunau, wo das Hotel war. Nach dem Einchecken gab es bald ein reichhaltiges  Drei Gänge Menü.

Nach einem opulenten Frühstück ging es am Samstagmorgen zur ehemaligen Benediktinerabtei Grüssau in Oberschlesien. Die Abtei liegt  nur eine dreiviertel Stunde von Braunau entfernt.  Auf der Fahrt dorthin stieg in Halbstadt Herr Karl Buna zur Gruppe. Herr Buna ist ein guter Bekannter von Frater Franz, der ihn gebeten hatte, in Grüssau eine Führung zu organisieren. Vor elf Jahren beim ersten Besuch in Braunau führte er die Gruppe durch Braunau. In Grüssau angekommen ging es sehr bald mit der Kirchenführung sowie der Besichtigung der Josefkirche und der Fürstengruft los, die ein gut deutsch  sprechender Pole hielt. Das Mittagessen war in Halbstadt in der ehemaligen Fabrik Walzel beim Schwejk bestellt. Es gab Bratwürstchen, Kraut mit Brot und ein gutes Bier dazu. Nach der Stärkung fuhr man weiter nach Braunau, zunächst zur Friedhofskirche und von dort aus zur Abteikirche. Dort begrüßte fr. Gereon Holy OPraem die Gruppe und führte sie durch die Kirche und das Kloster. Daran schloss sich die Sonntagvorabend-messe an, die Abt Gregor mit seiner Gitarre feierte. Der Tag  endete wieder mit einem guten Abendessen im Hotel.

Leider gingen die drei Tage sehr schnell vorbei! Auf der Rückreise am Sonntag, wurde im Kloster Břevnov Station gemacht. Dank einer guten Terminplanung von fr. Franz war der Bus pünktlich um 11.00 Uhr in Prag. Fr. Alexius, der dortige Subprior hielt  eine ausführliche Führung durchs Kloster. Anschließend stärkten sich alle mit einem guten Gulasch, böhmischen Knödeln und einem Klosterbier.

Durch einen guten Tipp unseres ehemaligen Vorsitzenden Peter Wilhelm wurde in Pilsen auf der Rückfahrt nach Rohr noch angehalten, um eine Brotzeit ein- zunehmen. Kurz nach der Ankunft in Pilsen traf fr. Franz vor dem Dom Herrn Gleißner, den Bruder unseres verstorbenen P. Benedikt. Beide waren überrascht!  Es war noch genügend Zeit, um sich die Stadt etwas anzuschauen, bevor es beim Pilsener Schwejk eine Brotzeit gab. Danach ging es mit einem ganz kurzen Aufenthalt in Nabburg, um dort einige Mitreisenden aussteigen zu lassen, nach Rohr zurück.

Ein herzliches Vergelt’s Gott dem Juniorchef Willi Heigl vom Busunternehmen Heigl. Es war wieder eine gelungene Reise.

    Fr. Franz Neuhausen OSB

Jahresvollversammlung 2018

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Neuer Vorstand des Freundeskreises vom Kloster

mit 1.Vorsitzenden Europaabgeordneten Manfred Weber

und Sozialpreisträger 2018 Musiklehrer Maximilian Ebert

 

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Ausflug des Freundeskreis 2018 nach Erfurt - Naumburg - Zeitz

 

Am 1. Juni 2018 um 6.00 Uhr startete der Freundeskreis des Klosters mit dem Busunternehmen Heigl zum dreitägigen Jahresausflug nach Naumburg, über Erfurt und Schulpforta. Nach einer Frühstückspause, die am Rand des Thüringer Waldes gemacht wurde, ging die Fahrt nach Erfurt weiter. In Erfurt am Domplatz angekommen,  kam ein junger Mann, der eine eineinhalbstündige Stadtführung hielt. Eine Führung kann nicht nur durstig, sondern auch hungrig machen, und so ging es gleich in ein Restaurant zum Mittagstisch. Wenn man schon in Thüringen ist, sollte man auch eine Original Thüringer Bratwurst essen, was wohl auch die meisten gemacht haben. Da es bei der Stadtführung nicht möglich war, in den Dom zu kommen, so war die Möglichkeit nach dem Essen noch gegeben. Anschließend war Zeit genug für eine Tasse Kaffee oder ein Eis in einem Cafè am Domplatz, bevor die Reise weiterging. Die nächste Station war Schulpforta, ein ehemaliges Zisterzienserkloster. Es ist ein Ort mit 900jähriger Geschichte und liegt an der Saale zwischen Naumburg und Bad Kösen. Seine Gründung wird auf das Jahr 1137 datiert. Nach der dortigen Besichtigung war es nicht mehr weit zum Hotel in Osterfeld bei Naumburg. Bei einem guten Bier oder einem regionalen Wein und einem Buffet endete der erste Tag.

Der zweite Tag war sehr reichlich gefüllt mit Geschichte. Zunächst ging es über Umleitungen zur ehemalige Pfalz und dem Sterbeort König Heinrichs I. und Kaiser Ottos des Großen, Memleben. Kaiser Otto II. stiftete im Jahre 979 nach dem Tod seines Vaters das Benediktinerkloster Memleben. Von dem einstigen Reichskloster zeugen heute noch die Reste der Monumentalkirche aus dem 10. Jahrhundert sowie die prächtige Ruine der zweiten Klosterkirche aus dem 13. Jahrhundert. Die Krypta aus der spätromanischen Zeit ist noch im Originalzustand erhalten. Im Anschluss ging es nach Naumburg weiter mit einem kurzen Aufenthalt in Freyburg an der Unstrut, um einem kleinen Imbiss zu sich zu nehmen. Freyburg liegt an der Straße der Romanik und ist „UNESCO-Welterbe“. Außerdem ist sie Vater Jahn-, Wein- und Sektstadt. Nach dem Aufenthalt dort ging die Fahrt weiter, und die Gruppe wurde schon an der Kasse des Naumburger Doms zu einer Führung erwartet.

Der Naumburger Dom St. Peter und Paul stammt größtenteils aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er gehört zu den bedeutendsten Bauwerken der Spätromanik in Sachsen-Anhalt und liegt an der Straße der Romanik. Anschließend konnte jeder noch selber die Stadt besichtigen, bevor es ins Hotel zurückging. Zum Abendessen ging der größte Teil der Gruppe in ein Dorflokal von Osterfeld, wo es eine gute regionale Küche und einen guten Wein gab. Der Rest blieb im Hotel,  da an diesem Abend ein bedeutendes Fußballspiel war: „Deutschland gegen Österreich“. Über das Ergebnis sprechen wir lieber nicht!

Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen ging es um kurz vor 9.00 Uhr wieder in Richtung Heimat. Zuvor nahm man noch  am Sonntagsgottesdienst im Dom zu Zeitz teil, wo man sich angemeldet hatte. Nach dem Gottesdienst, der mit einer anschließenden kurzen Fronleichnamsprozession verbunden war, hielt Pfarrer Friedrich eine sehr ausführliche Führung. Mit einem Mittagessen im Schloß - Restaurant hatte es leider nicht mehr geklappt, da die Gruppe nicht angemeldet war. So machte man sich nach einem Erfrischungsgetränk auf den Heimweg.

Kurz vor dem Ende der Reise dankte fr. Franz allen mit einem herzlichen Vergelt’s Gott für die Organisation der Reise der Klosterverwaltung, dem Busunternehmen Heigl und ganz besonders dem Juniorchef Willi Heigl für die gute Fahrt. 

Fr. Franz Neuhausen OSB

 

Ausflug 2017

IMG 0636 Ausflug des Freundeskreis der Benediktinerabtei nach Strasbourg

Am „Tag der Deutschen Einheit“, dem 3. Oktober 2017, machten sich 57 Mitglieder vom Freundeskreis des Klosters auf den Weg nach Strasbourg. Zu diesem Besuch hatte der Europaabgeordnete und 1. Vorsitzende unsers Freundeskreises, Manfred Weber eingeladen.

Die Fahrt ging über München-Augsburg-Ulm-Stuttgart-Karlsruhe in die elsässische Stadt Strasbourg. Leider war die Anreise bis kurz vor Karlsruhe verregnet. Um die Reisenden bei guter Laune zu halten, servierte Busfahrer Gerd ein Drei-Gänge-Menü, das aus Wienern mit Senf und Brot bestand. Hinter Karlsruhe kam die Sonne heraus und begleitete die Reisenden die nächsten drei Tage durch Strasbourg.

Damit sich jeder zurecht findet, wurden im Bus Stadtpläne verteilt und erklärt. Zur ersten Stadterkundung begleitete Wolfgang Dallmeier (ehemaliger Schüler unseres Gymnasiums), unser zweiter Busfahrer, die Gruppe zunächst bis zum Münster. Da man schon beim Münster war, ging auch jeder hinein, bevor ein Cafe aufgesucht und Flammkuchen gegessen wurde. Gegen 17.00 Uhr fuhr man nach Kehl-Kork, wo im Gasthof zum Ochsen das Quartier war. Auch bekannte Personen wohnten schon im Gasthof zum Ochsen: Erzherzog Karl von Österreich (1771-1847), der die französische Festung Kehl belagerte, machte 1796/97 den Gasthof zu seinem Hauptquartier.

Nach einer guten Nacht und einem gutem Frühstück mit einem Glas Sekt von fr. Franz, der an diesem Tag Namenstag hatte, ging es wieder nach Strasbourg. An der Bushaltestelle bei St. Nikolas wurde die Gruppe von Nicole zu einer zweistündigen Stadtbesichtigung erwartet. Sie erzählte von dem Evangelischen Theologen, Organisten und Arzt Albert Schweitzer, der in Strasbourg studierte. Aber auch vom Erfinder der Buchdruckkunst Johannes Gutenberg, der von 1434 bis 1444 in der Stadt lebte. Die Stadtführung erstreckte sich vom Münster durch die Altstadt, über Brücken der ILL bis hin ins Gerberviertel, wo die Stadtführung endete. Von dort aus ging es zum Mittagstisch in die Kantine des Europarlamentes, aber zunächst wurden alle gut durchleuchtet, bevor man das Haus überhaupt betreten durfte. Nach einem Drei-Gänge-Menü brachte Nicole alle zu einem Referenten des Parlaments, der das Haus und seine Zusammensetzung erklärte, bevor Europaabgeordneter Manfred Weber zu einer dreiviertelstündigen Diskussion kam. Kurz vor 15.00 Uhr erscholl die Glocke und es ging in den Plenarsaal auf die Tribüne. An diesem Tag hatte Weber als zweiter Redner das Wort. Er sprach zu dem aktuellen Thema: „ Die Trennung Kataloniens von Spanien“. Nach dem Besuch im Parlament war noch Zeit, bis man sich zum Abendessen bei „Le Gruber“ traf. So konnte jeder die Stadt etwas selber erkunden oder ein paar Einkäufe tätigen. Im Restaurant Le Gruber versammelt wurde bald ein Elsässisches Abendessen mit anschließender Weinprobe serviert. Während der Weinprobe stieß für eine Stunde Europaabgeordneter Manfred Weber dazu, bevor es zum Ochsen zurückging.   

Nach einem dichten Programm am Vortag war der dritte und letzte Tag locker gestaltet. Nach dem Frühstück wurde schon das Gepäck in den Bus gegeben, da es am Nachmittag nach Rohr zurückging. Noch einmal brachten Gerd und Wolfgang die Gruppe in die Stadt zur bekannten Haltestelle und alle schwärmten das letzte Mal aus. Im Münster traf man sich, aber nicht abgesprochen, wieder. Der krönende Abschluss dieser Reise war die einstündige Bootsfahrt auf der ILL. Nach einer kleinen Stärkung traten die Mitglieder des Freundeskreises am frühen Nachmittag die Heimreise an, die ab Karlsruhe durch Regen und Staus begleitet war. 

Am Ende sagen wir unserem 1. Vorsitzenden und Europaabgeordneten Manfred Weber für die Einladung, dem Busunternehmen Amberger für die gute Organisation und den beiden Busfahrern Gerd und Wolfgang für die gute und sichere Fahrt ein herzliches Vergelt’s Gott.

fr. Franz Neuhausen OSB

 

Verlässlicher Partner für ein traditionsreiches Kloster

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10.000 Euro-Spende für Sanierung – Dank an den Gründungsvorsitzenden Peter Wilhelm

Rohr. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung hat der Vorsitzende des Freundeskreises der Abtei Rohr, der niederbayerische Europaabgeordnete Manfred Weber, nicht nur die Möglichkeit, einen Scheck über 10.000 Euro an das Kloster zu übergeben, sondern konnte seinen Vorgänger Peter Wilhelm für seine Arbeit danken und offiziell verabschieden. Mit über 400.000 Euro an Spenden wurden in seiner 18jährigen Amtszeit verschiedene Maßnahmen im Kloster Rohr unterstützt.

Traditionell vor dem Rohrer Adventssingen am ersten Adventssonntag trafen sich auch in diesem Jahr die Mitglieder des Freundeskreises der Abtei Rohr zu ihrer Mitgliederversammlung im Prager Saal. Unter den Teilnehmern war auch Abt em. Gregor Zippel als Vertreter der Abtei und Schulleiter Franz Lang und Bürgermeister Andreas Rumpel.

Der vor einem Jahr neu gewählte Vorsitzende Manfred Weber blickte dabei auf die Vereinsaktivitäten des abgelaufenen Vereinsjahres zurück, beispielsweise die finanzielle Unterstützung des Schüleraustausches der Gymnasien Rohr und Braunau und des Klosters bei laufenden Sanierungsarbeiten in Folge eines Sturm- und Wasserschadens. Hierzu konnte Weber im Rahmen der Versammlung offiziell einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro an Frater Franz Neuhausen überreichen, der als Hausoberer den Mitgliedern auch die notwendigen Arbeiten erläutert hat. Frater Franz Neuhausen erinnerte ferner beim Totengedenken an die drei verstorbenen Mitglieder des abgelaufenen Vereinsjahres. Durch vier Neueintritte konnte die Mitgliederzahl stabil gehalten werden.

Schatzmeister Sebastian Hobmaier verwies auf einen soliden Kassenstand und erinnerte an die Ausgaben für die Restaurierung des Gotischen Kreuzes, das nun im Klosterkreuzgang wieder seinen Platz gefunden hat. „Unser Auftrag ist die Unterstützung der Benediktinerabtei Rohr und dieser Aufgabe kommen wir mit unseren Mitgliedsbeiträgen und den Spenden nach“, fasste Hobmaier zusammen. Auf Antrag der Kassenprüfer, die Hobmaier eine einwandfreie Arbeit attestierten, wurde ihm einstimmig die Entlastung erteilt.

Nachdem im vergangenen Jahr der Gründungsvorsitzende bei den Neuwahlen krankheitsbedingt nicht anwesend sein konnte, wollten Verein und Kloster Peter Wilhelm bei der diesjährigen Versammlung für seine Arbeit danken. 1997 hat er mit der Gründung des Freundeskreises den Vorsitz übernommen, „neben einer Fülle an weiteren Ehrenämtern, die er bis dahin bereits ausfüllte“, sagte sein Nachfolger Manfred Weber. Wilhelm hat den Verein aufgebaut und 18 Jahre lang als wichtige Säule für die Benediktinerabtei geführt. „Mit Peter Wilhelms Engagement sind wichtige Maßnahmen wie die Sanierung des Ostflügels, die Neugestaltung des Friedhofs, Gestaltung und Ausbau von Freizeiträumen und Mensa, sowie die Sanierung von Adalbert- und Benediktuskapelle verbunden“, erinnerte Weber. Insgesamt seien in den 18 Jahren Maßnahmen mit rund 400.000 Euro durch den Freundeskreis gefördert und unterstützt worden.

Frater Franz zeigte in einer Foto-Präsentation einen Abriss über die Vereinsarbeit, aber auch die Ausflüge und Informationsfahrten des Freundeskreises. Peter Wilhelm selbst dankte den Mitgliedern für die jahrelange Unterstützung des Vereins und damit auch des Klosters Rohr. „Es war nicht die Leistung und Arbeit eines Einzelnen, sondern aller Mitglieder und Förderer.“

Im kommenden Jahr ist ein Vereinsausflug nach Straßburg geplant, bei dem der Vorsitzende Manfred Weber auch einen Einblick in seinen Arbeitsplatz im Europäischen Parlament geben wird. Musikalisch umrahmt wurde die Mitgliederversammlung durch die Geschwister Priller aus Wildenberg.

Bildtext: Für seine 18-jährige Arbeit als Vorsitzender des Freundeskreises der Abtei Rohr erhielt Peter Wilhelm (2.v.l.) und seine Frau Rita, den Dank von Abt em. Gregor Zippel (l.), Freundeskreis-Vorsitzendem Manfred Weber (2.v.r.) und Frater Franz.